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Sympatholytika Arzneimittelgruppen

Sympatholytika sind Arzneimittel, welche die Erregungsübertragung von den sympathischen Nervenendigungen auf die sympathischen Effektorzellen hemmen. Inhibiert wird nicht nur die Wirkung der körpereigenen Katecholamine Noradrenalin und Adrenalin, sondern auch diejenige von exogen zugefügten Sympathomimetika. Je nach Rezeptorpräferenz wird zwischen alpha- oder beta- Sympatholytika unterschieden.

synonym: Sympathicolytika, Adrenolytika, Adrenorezeptor-Antagonisten

Wirkungen

siehe Effekte der Sympathicus-Aktivierung (Inhibition)

Wirkstoffe

α-Antagonisten:

Mutterkornalkaloide:

Nichtselektive alpha-Adrenorezeptor-Antagonisten:

Selektive alpha-1-Adrenorezeptor-Antagonisten:

Selektive alpha-2-Adrenorezeptor-Antagonisten:

β-Antagonisten:

Nichtselektive beta-Adrenorezeptor-Anagonisten:

Selektive beta-1-Adrenorezeptor-Antagonisten:

Antisympathotonika:

Beeinflussung der Steuerzentrale der Sympathikusaktivität (zentrale alpha-2-Rezeptoren):

Aufhebung der Speicherfähigkeit der adrenergen Nerven für Noradrenalin:

Hemmung der Noradrenalinfreisetzung aus den adrenergen Nervenendigungen:

LiteraturAutor

Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Die Autorin hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 22.1.2014 geändert.
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