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Ätherische Öle Phytopharmaka Pflanzeninhaltsstoffe

Ätherische Öle sind Pflanzeninhaltsstoffe mit einem starken Geruch. Zu ihren vielfältigen Wirkungen gehören eine Reizung von Haut und Schleimhaut und eine Wirkung gegen Krankheitskeime. Sie werden je nach Öl zur Behandlung zahlreicher Beschwerden verwendet, u.a. bei Muskel- und Gelenkschmerzen, bei Infektionskrankheiten, Erkältungen und Beschwerden im Magen-Darm-Trakt.

synonym: Olea aethera, Aetherolea, etherische Öle

Definition

Ätherische Öle sind flüchtige, stark riechende Stoffgemische von ölartiger Konsistenz, die in Wasser schwer löslich sind. Sie werden in der Regel aus pflanzlichen Ausgangsstoffen durch Wasserdampfdestillation gewonnen, können aber auch durch Synthese, Extraktion oder durch Auspressen gewonnen werden. Auch pflanzliche Reinstoffe wie Menthol, Cineol, Vanillin oder Thymol werden als ätherische Öle bezeichnet.

EigenschaftenWirkungenAnwendungsgebieteChemische ZusammensetzungVertreter (Auswahl)Kontraindikationen

Die vollständigen Vorsichtsmassnahmen finden sich in der Arzneimittel-Fachinformation.

Unerwünschte Wirkungen

Zu hoch dosiert können ätherische Öle starke Reizungen hervorrufen. Nie ätherische Öle unverdünnt (pur) einnehmen.

siehe auch

Inhalation mit ätherischem Öl

LiteraturAutor

Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Der Autor hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 16.2.2017 geändert.
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