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Hypogonadismus (Keimdrüsenunterfunktion) Indikationen

Hypogonadismus beschreibt eine Unterfunktion der Keimdrüsen. Am häufigsten ist damit aber eine fehlende oder verminderte hormonelle Aktivität der Hoden gemeint. Die Folgen eines Hypogonadismus sind eine gestörte Ausbildung oder Rückbildung der primären und eventuell der sekundären Geschlechtsmerkmale. Je nach Lebensalter des Betroffenen manifestiert sich ein Hypogonadismus anders. Die Therapie einer Keimdrüsenunterfunktion besteht in der Substitution der entsprechenden Geschlechtshormone.

synonym: Keimdrüsenunterfunktion

Definition

Ein Hypogonadismus bezeichnet eine Unterfunktion der Keimdrüsen (Hoden, Eierstöcke) mit gestörter Ausbildung bzw. Rückbildung der Geschlechtsmerkmale

Symptome

Kinder:

Jugendliche:

Erwachsene:

Männer:

Frauen:

Ansichten

VerlaufUrsachen

Hypergonadotroper (primärer) Hypogonadismus:

Hypogonadotroper (sekundärer) Hypogonadismus:

Gemischte Form:

KomplikationenRisikofaktorenDiagnoseDifferentialdiagnoseNicht-medikamentöse Therapie

Chirurgie (sehr selten):

Medikamentöse Therapie

Beim Mann:

Androgensubstitution

Bei der Frau:

Oestrogensubstitution:

Gestagensubstitution:

Falls Fertilität erwünscht:

PräventionBeratungshinweisesiehe auchWissenswertesLiteratur

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Dieser Artikel wurde zuletzt am 14.6.2012 geändert.
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