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NSAID Arzneimittelgruppen Schmerzmittel

Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAID) sind Schmerzmittel mit schmerzstillenden, fiebersenkenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Sie werden zur Behandlung von Schmerzen verschiedener Ursache, bei Fieber, entzündlichen Erkrankungen und zur Blutverdünnung eingesetzt. Die Wirkungen beruhen auf der Hemmung der Cyclooxygenase und der Hemmung der Synthese der Prostaglandine. Zu den häufigsten möglichen unerwünschten Wirkungen gehören Verdauungsbeschwerden. Alle NSAID können selten und bei einer längerfristigen Einnahme schwere Nebenwirkungen verursachen.

synonym: NSAR, Non steroidal antiinflammatory drugs, Nicht-steroidale Antirheumatika, NSAIA, Nicht-steroidale Antiphlogistika, Prostaglandinsynthesehemmer, Saure Analgetika

Wirkungen

Nicht-steroidale Entzündungshemmer haben die folgenden Eigenschaften:

Wirkmechanismus

Die Wirkungen beruhen auf der Hemmung der Cyclooxygenasen und damit der Hemmung der Biosynthese der Prostaglandine. COX-2-Hemmer sind selektiv für die Cyclooxygenase-2 (COX-2).

IndikationenWirkstoffe

In Klammern sind bekannte Medikamente oder Originalmedikamente aufgeführt. Von vielen NSAID sind auch Generika im Handel.

Anthranilsäurederivate (Fenamate):

COX-2-Hemmer:

Essigsäurederivate und Arylessigsäurederivate:

NSAID-Augentropfen:

Oxicame:

Propionsäurederivate:

Salicylate:

Weitere:

siehe auch

Magenschutz

Autor

Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Der Autor hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 17.5.2016 geändert.
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