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Röteln Indikationen Infektionskrankheiten Kinderkrankheiten

Röteln ist eine typische Kinderkrankheit, die vom Rubella-Virus ausgelöst wird. Sie äussert sich hauptsächlich in Form eines im Gesicht beginnenden kleinfleckigen Hautausschlags. Während die Erkrankung bei Kindern und Erwachsenen meist relativ mild verläuft, kann das Virus bei einer Schwangerschaft via Plazenta auf das ungeborene Kind übertragen werden und zu schweren Komplikationen (Rötelnembryopathie) führen. Häufige Folgen sind Schwerhörigkeit, Herzfehler, Augenfehlbildungen, offener Rücken, Früh- oder Fehlgeburt. Zur Prävention existiert eine mit Masern und Mumps kombinierte Impfung, die von der Krankenkasse bezahlt wird.

synonym: Rubella, German measles

SymptomeAnsichtenVerlaufUrsachenEpidemiologieKomplikationen

Mit Ausnahme der kongenitalen Röteln sind Komplikationen sind sehr selten. Das Risiko für Komplikationen erhöht sich aber mit zunehmendem Alter.

Rötelnembryopathie:

RisikofaktorenDiagnoseDifferentialdiagnoseNicht-medikamentöse Therapie

Bettruhe (während der Fieberphase)

Medikamentöse Therapie

Symptomatische Therapie mit fiebersenkenden und schmerzlindernden Arzneimitteln

Vorbeugung

Die MMR-Impfung schützt gegen Masern, Mumps und Röteln → siehe unter MMR-Impfung.

LiteraturAutorin

Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Die Autorin (MW) hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 3.5.2015 geändert.
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