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Fadenwürmer (Nematoden) Indikationen Infektionskrankheiten Würmer

Fadenwürmer werden durch den Konsum von kontaminierten Lebensmitteln oder Trinkwasser sowie durch anal-fäkale Schmierinfektionen auf den Menschen übertragen. Beim Wurmbefall kommt es zu gastrointestinalen Beschwerden und weiteren erregerspezifischen Erscheinungen. Zur Behandlung werden Wurmmittel eingesetzt, die zum Teil auch ohne ärztliche Verschreibung für die Selbstmedikation erhältlich sind.

synonym: Rundwürmer, Wurmbefall, Askariasis, Trichinellose

Hinweis

Beachten Sie auch die folgenden Seiten:

Symptome

Die Infektionen sind oft symptomlos, können sich aber in Beschwerden im Verdauungstrakt äussern. Typisch bei einem Befall mit dem Madenwurm ist der nächtliche Juckreiz im Analbereich. Beim Spulwurm treten pulmonale Beschwerden auf.

Aussehen
Spulwurm Madenwurm
 Weibchen 20-40cm 8-15mm
 Männchen 15-20cm 2-5mm

Verlauf

Die Würmer entwickeln sich ausgehend vom Ei via vier verschiedenen Larvenstadien zum ausgewachsenen Wurm.

Ursachen

Bedeutende Fadenwürmer:

Übertragung

Konsum von kontaminierten Lebensmitteln oder Trinkwasser, Schmierinfektion auf anal-oralem Weg.

Komplikationen

Entzündungen des Verdauungstraktes.

Risikofaktoren

Schlechte hygienische Bedingungen, Verzehr von rohem, schlecht gewaschenem Gemüse.

Diagnose

Nachweis von Wurmeiern bzw. Würmern im Stuhl.

Medikamentöse Therapie

Antihelminthika:

In der Selbstmedikation:

Mit ärztlicher Verschreibung:

PräventionWissenswertes

Die Eier der meisten Fadenwürmer brauchen eine gewisse Reifungszeit im Boden, um infektiös zu werden (Ausnahme: Madenwurm)

Literatur

siehe unter Madenwurm


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 14.6.2012 geändert.
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