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Dopamin-Agonisten Arzneimittelgruppen Antiparkinsonika

Dopamin-Agonisten sind Arzneimittel, die im Organismus ähnliche Effekte ausüben wie der körpereigene Botenstoff Dopamin. Sie werden bei der Parkinson-Erkrankung, zum Abstillen in der Stillzeit, als Brechmittel, bei Störungen im Hormonsystem und als Potenzmittel verwendet. Als unerwünschte Wirkungen treten unter anderem Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Blutdruckabfall, Müdigkeit, Verhaltensänderungen, Halluzinationen und Verwirrung auf.

synonym: Dopamin-Agonisten, Prolaktinhemmer, Laktationshemmer, Dopaminrezeptor-Agonisten

Wirkungen

Dopamin-Agonisten haben dopaminerge, emetische und psychotrope Eigenschaften und sind Prolaktinhemmer. Ihre Effekte werden über einen Agonismus an Dopamin-Rezeptoren vermittelt.

IndikationenWirkstoffe

Ergoline Dopamin-Agonisten:

Nicht-ergoline Dopamin-Agonisten:

Autor

Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Der Autor hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.


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Dieser Artikel wurde zuletzt am 12.2.2016 geändert.
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