Unsere Vision Team Kontakt Werben SPENDEN Disclaimer Newsletter Twitter Facebook

Acetylcholin Arzneimittelgruppen Parasympathomimetika / Miotika

Acetylcholin, ein physiologischer Überträgerstoff (Neurotransmitter), wird an den Nervenendigungen des Parasympathicus (prä- und postganglionär) und Sympaticus (präganglionär) sowie auch an den motorischen Endplatten freigesetzt. Acetylcholin wird zur Verengung der Pupille (Miosis) bei einer Augenoperation verwendet.

synonym: Acetylcholini chloridum PhEur, Acetylcholinchlorid

Produkte

Acetylcholin ist als intraokulare Injektionslösung im Handel (Miochol®). Es ist in der Schweiz seit 1998 zugelassen.

Struktur und Eigenschaften

Acetylcholin (C7H16NO2+, Mr = 146.2 g/mol)

Wirkungen

Acetylcholin (ATC S01EB09 ) hat parasympathomimetische und miotische Eigenschaften.

Wirkmechanismus

Bindung an nicotinische (Ganglienzellen des Sympathicus und Parasympathicus sowie motorische Endplatten) und muscarinische (Zielorgane des Parasympathicus) Rezeptoren.

Indikationen

Zur Miosis bei Augenoperationen.

LiteraturAutor

Interessenkonflikte: Keine / unabhängig. Der Autor hat keine Beziehungen zu den Herstellern und ist nicht am Verkauf der erwähnten Produkte beteiligt.

Weitere Informationen

© PharmaWiki 2007-2017 - PharmaWiki informiert unabhängig und zuverlässig über Medikamente und Gesundheit.
Dieser Artikel wurde zuletzt am 3.4.2017 geändert.
Produkte zu dieser Seite anzeigen